{"id":14125,"date":"2022-10-06T14:03:21","date_gmt":"2022-10-06T12:03:21","guid":{"rendered":"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/amedeo-di-savoia-aosta\/"},"modified":"2023-03-01T13:32:09","modified_gmt":"2023-03-01T12:32:09","slug":"amedeo-von-savoyen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/","title":{"rendered":"Amedeo von Savoyen"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_class=&#8220;inner-page-banner&#8220; _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/amedeo-di-savoia-aosta-castello-di-miramare.jpg&#8220; min_height=&#8220;100vh&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.17.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; header_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; text_orientation=&#8220;right&#8220; text_orientation_tablet=&#8220;center&#8220; text_orientation_phone=&#8220;center&#8220; text_orientation_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; custom_css_main_element=&#8220;color:#fff;&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Amedeo<br \/>\nvon Savoyen<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]Im Jahr 1930 \u00fcberlie\u00df die italienische Regierung das Schloss Miramare Herzog Amedeo von Savoyen-Aosta als Wohnsitz. Der Umbau des Schlosses wurde vom Architekten Alberto Riccoboni des K\u00f6niglichen Amts f\u00fcr Denkmalschutz geleitet, um die vom Herzog gew\u00fcnschten Modernisierungsarbeiten durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Zimmer des Schlosses wurden von einigen pomp\u00f6sen Dekorationen befreit und mit einer funktionelleren Einrichtung versehen, die \u00c4sthetik mit praktischem Nutzen vereinte. Dabei handelte es sich vor allem um M\u00f6bel im rationalistischen Stil, die heute noch im linken Fl\u00fcgel des ersten Stocks zu sehen sind. Hier befanden sich die Privatgem\u00e4cher des Herzogs, die sich einst bis in das \u201eMezzanin\u201c erstreckten, das letzte Stockwerk mit niedrigerer Deckenh\u00f6he.<\/p>\n<p>Die Modernisierung des Schlosses zu Zeiten des Herzogs war nicht nur \u00e4sthetischer Art, sondern es wurde von der Bauaufsichtsbeh\u00f6rde auch mit zwei Aufz\u00fcgen, Telefonleitungen, einer Neonlichtbeleuchtung, flie\u00dfendem Wasser und Heizk\u00f6rpern ausgestattet.<br \/>\nDer Herzog bewohnte das Schloss von 1931 bis 1937, als er zum Vizek\u00f6nig \u00c4thiopiens ernannt wurde, w\u00e4hrend seine Frau und die T\u00f6chter Margherita und Maria Cristina es \u2013 wenn auch nur gelegentlich \u2013 bis in die erste H\u00e4lfte des Jahres 1943 nutzten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Zeit blieben jedoch zumindest der obere Teil des Parks sowie das Gartenhaus mit den M\u00f6beln Maximilians, die der Herzog nicht im Schloss behalten hatte, weiterhin f\u00fcr Besucher ge\u00f6ffnet.[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/miramare-duca-amedeo-di-savoia-aosta.jpg&#8220; alt=&#8220;miramare-duca-amedeo-di-savoia-aosta&#8220; title_text=&#8220;miramare-duca-amedeo-di-savoia-aosta&#8220; _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text module_id=&#8220;anni-trenta&#8220; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>30er JAHRE<\/h3>\n<p>Im Jahre 1931 zogen der Herzog Amedeo von Savoyen-Aosta, seine Gattin Anna d\u2019Orl\u00e9ans und ihre erste Tochter Margherita ins Schloss Miramare ein.<br \/>\nAuch wenn die herzogliche Familie nur einen kurzen Zeitraum in Triest verbrachte, hat ihr Aufenthalt sowohl bei der Gestaltung des Geb\u00e4udes als auch des Parks bleibende Spuren hinterlassen. Das fast 70 Jahre unbewohnte Geb\u00e4ude wurde den Bed\u00fcrfnissen und dem Geschmack der neuen Bewohner angepasst. In den Zimmern, wo sich die einstigen Privatwohnungen befanden, sind heute noch die architektonischen Ver\u00e4nderungen erkennbar, denen das Miramare damals unterzogen wurde.<br \/>\nDie Einrichtung der R\u00e4ume im rationalistischen Stil und Art D\u00e9co der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts dr\u00fcckt den Wunsch aus, den \u00dcbergang in einer neue geschichtliche und kulturelle Epoche zu unterstreichen. Die M\u00f6bel, Bilder und Einrichtungsgegenst\u00e4nde der Herz\u00f6ge waren sowohl auf die Pflichten des \u00f6ffentlichen Lebens als auch auf ihr Privatleben abgestimmt.[\/et_pb_text][et_pb_toggle title=&#8220;EINGANG&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e04164&#8243; icon_color=&#8220;#e04164&#8243; use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; icon_font_size=&#8220;22px&#8220; open_use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; open_icon_font_size=&#8220;22px&#8220; admin_label=&#8220;ingresso&#8220; module_id=&#8220;ingresso&#8220; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_font_size=&#8220;100%&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h4>B\u00dcSTE DES AMEDEO VON SAVOYEN-AOSTA<\/h4>\n<p><strong>Romano Romanelli<\/strong><br \/><strong>Bronze, 1959<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-5426\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/busto-amedeo-di-savoia-castello-miramare.jpg\" alt=\"busto-amedeo-di-savoia-castello-miramare\" width=\"450\" height=\"800\" \/>Diese B\u00fcste des Herzogs Amedeo von Savoyen-Aosta ist emblematisch f\u00fcr das Konzept einer dynamischen Kunst, die nicht nur spirituelle, sondern auch k\u00f6rperliche Kraft erfordert. Ein heroisierendes Portr\u00e4t im Sinne D\u2019Annunzios, das die moralische Gr\u00f6\u00dfe und athletische St\u00e4rke des \u201eEisernen Herzogs\u201c unterstreicht. Aus stilistischer Sicht weist das Werk Ankl\u00e4nge an die etruskisch-toskanische Tradition auf, die dem aus Florenz stammenden K\u00fcnstler Romanelli gut bekannt war, und bildet einen interessanten Dialog zwischen alter Kunst und zeitgen\u00f6ssischen Einfl\u00fcssen.<br \/>\nIm Jahr 1959 vermachte die Herzogin Anna von Frankreich und Witwe Amedeos dem Schloss Miramare diese Skulptur, die vom K\u00fcnstler selbst nach einer 1933 modellierten und heute in der Galerie f\u00fcr moderne Kunst in Turin aufbewahrten B\u00fcste gegossen wurde.<br \/>\nRomanelli hielt sich nach 1937 zusammen mit Herzog Amedeo in \u00c4thiopien auf, um das Legion\u00e4rsdenkmal f\u00fcr Addis Abeba zu realisieren, das an die italienische Kolonisation Ostafrikas erinnern sollte. Die Skulptur, deren Anfertigung durch den Krieg unterbrochen und nach dem Fall des Regimes wiederaufgenommen wurde, wurde von der italienischen Regierung nach entsprechender Ab\u00e4nderung im Rahmen einer Schenkung an Syrakus \u00fcbergeben.<\/p>\n<p><strong>Romano Romanelli<\/strong><br \/><strong>(Florenz 1882 \u2013 Florenz 1968)<\/strong><br \/>Der Bildhauer und Medailleur war Sohn von Raffaello Romanelli und Enkel von Pasquale Romanelli, die beide ebenfalls ber\u00fchmte Bildhauer waren. Er diente als Stabsoffizier der K\u00f6niglichen Marine und nahm am Italienisch-Libyschen Krieg sowie am Ersten Weltkrieg teil. Ber\u00fchmtheit erlangte der Sch\u00fcler von Domenico Trentacoste, dessen eklektizistischer Stil sich an der Renaissance inspirierte, im Jahre 1910 mit einer Kolossalfigur des Herkules im Kampf mit dem L\u00f6wen. 1912 in Paris verkehrte er mit K\u00fcnstlern aus dem Umkreis des Ateliers von Rodin, insbesondere mit \u00c9mile-Antoine Bourdelle.<br \/>\nNachdem er sich 1919 dem Faschismus zukehrte, nahm seine k\u00fcnstlerische Arbeit einen aggressiveren Ausdruck an: das 1926 angefertigte Hochrelief von Romulus, der den Graben f\u00fcr die Gr\u00fcndung Roms zieht (Ministerium f\u00fcr K\u00f6rperschaften in Rom) stellt Romanellis Idee des Faschismus auf greifbare Weise dar: die Verherrlichung der Ideologie durch eine schlichte Bildsprache, die direkten Bezug auf die Mythen nimmt, die bereits vom Nationalismus Anfang des 20. Jahrhunderts aufgegriffen worden waren.<br \/>\n1930 wurde ihm auf Empfehlung Mussolinis der Titel \u201eAccademico d\u2019Italia\u201c verliehen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;\u00d6FFENTLICHES LEBEN&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e04164&#8243; icon_color=&#8220;#e04164&#8243; use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; icon_font_size=&#8220;22px&#8220; open_use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; open_icon_font_size=&#8220;22px&#8220; admin_label=&#8220;vita pubblica&#8220; module_id=&#8220;vita-pubblica&#8220; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_font_size=&#8220;100%&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<strong>M\u00f6bel von Alberto Riccoboni f\u00fcr das Arbeitszimmer des Herzogs von Aosta<\/strong><\/p>\n<p>Neben der Bauleitung f\u00fcr die Renovierung und Umgestaltung der herzoglichen Gem\u00e4cher fertigte der Architekt Alberto Riccoboni die Entw\u00fcrfe f\u00fcr s\u00e4mtliche M\u00f6bel der erneuerten R\u00e4umlichkeiten an. Das Arbeitszimmer des Herzogs wurde in der historischen Bibliothek des Schlosses eingerichtet. Hier gestaltetet der Architekt vier verschiedene Bereiche, die mit Sofa, Leder- und Polstersesseln, Tischen, Schr\u00e4nken und Schreibtisch ausgestattet waren. Der Schreibtisch bildet ein kompaktes Parallelepiped mit geometrisch geformten Beinen. Links vom Kniefach befindet sich ein Kasten mit Schubladen f\u00fcr Dokumente und Schreibsachen. \u00dcber eine versteckte Taste unter der Schreibplatte konnte ein Geheimfach ge\u00f6ffnet werden. Aus der Schreibfl\u00e4che k\u00f6nnen au\u00dferdem zwei weitere Tischplatten entnommen werden. Der Schreibtisch ist aus Massivholz angefertigt, das mit kaukasischem Nussbaum und Makassar-Ebenholz furniert ist. Auf Wunsch des Herzogs wurde die Einrichtung der Gem\u00e4cher von einheimischen Handwerkern angefertigt. F\u00fcr die M\u00f6bel beauftragte man die Firma \u201eFrancesco Zanetti\u201c, die den Schreibtisch des Herzogs zusammen mit einigen anderen M\u00f6beln einige Tage in ihrem Schaufenster in Via Diaz 2 ausstellte, was durch einen Artikel in der Triester Zeitung <em>Il Piccolo<\/em> dokumentiert ist.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-14125 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/carta-geografica-della-libia-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Carta-geografica-della-Libia-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-5438\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-5438'>\n\t\t\t\tStillleben mit Globus, \u00d6l auf Leinwand, 1931\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/carta-geografica-di-eritrea-somalia-e-abissinia-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Carta-geografica-di-Eritrea-Somalia-e-Abissinia-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-5442\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-5442'>\n\t\t\t\tLandkarte von Libyen, \u00d6l auf Leinwand, 1930\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/natura-morta-con-mappamondo-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Natura-morta-con-mappamondo-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-5446\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-5446'>\n\t\t\t\tLandkarte von Eritrea, Somalia und Abessinien, \u00d6l auf Leinwand, 1930\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Die Gemeinsamkeit dieser drei Werke besteht aus den Themen der Erkundung und Eroberung neuer L\u00e4nder. Dabei wird zum einen auf ber\u00fchmte italienische Seefahrer Bezug genommen, deren Namen auf den Schriftrollen des Stilllebens mit Globus zu lesen sind, und zum anderen auf die kartographische Darstellung des italienischen Kolonialreichs in Ostafrika. Die Bilder hingen urspr\u00fcnglich im Arbeitszimmer des Herzogs von Aosta, das in der Bibliothek untergebracht war, zusammen mit zwei Gem\u00e4lden desselben Autors, die afrikanische Landschaften zeigen.<br \/>\nDie Landkarten sind ein Beweis f\u00fcr die gro\u00dfe Meisterschaft Umberto Nonis in der Landkartenkunst nach dem Vorbild der Renaissance, die er bereits bei der Ausgestaltung von Kreuzfahrtdampfern im Auftrag verschiedener Schifffahrtsgesellschaften gezeigt hatte. Besonders bemerkenswert sind die fein ausgearbeiteten Einzelheiten, wie die lebendige Darstellung der Meeresflora des Indischen Ozeans oder die Szene, in der Amedeo von Aosta zu Pferd zwischen der Standarte Libyens auf der linken und Sahara-St\u00e4mmen auf der rechten Seite abgebildet ist.<br \/>\nIn der Mitte des Stilllebens mit Globus kann man den ber\u00fchmten und gleichzeitig r\u00e4tselhaften Wahlspruch der Savoyen erkennen, FERT. Er stammt aus dem 14. Jahrhundert und wird hier als Abk\u00fcrzung der Worte Fide Enixi Robore Tentavere interpretiert (\u201eMit dem Glauben im R\u00fccken erwiesen sie ihre St\u00e4rke\u201c), ein Satz, der sowohl die Unternehmungen des Hauses Savoyen als auch der zitierten Seefahrer zelebriert.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-14125 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/ritratto-della-regina-elena-di-montenegro-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Ritratto-della-regina-Elena-di-Montenegro-200x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-5450\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-5450'>\n\t\t\t\tPortr\u00e4t der Italienischen K\u00f6nigin Elena von Montenegro, \u00d6l auf Leinwand, 1931\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/ritratto-del-re-vittorio-emanuele-iii-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Ritratto-del-re-Vittorio-Emanuele-III-200x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-5454\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-5454'>\n\t\t\t\tPortr\u00e4t des Italienischen K\u00f6nigs Vittorio Emanuele III., \u00d6l auf Leinwand, 1930\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p><strong>Gino Parin <\/strong><br \/>\n<strong>(Triest 1876 \u2013 Bergen Belsen 1944)<\/strong><\/p>\n<p>In den drei\u00dfiger Jahren war Gino Parin in ganz Italien als Portr\u00e4tist bekannt, was sich auch in der Einzelausstellung zeigt, die er 1930 im Palazzo Doria in Rom abhielt. Bei dieser Gelegenheit wurde Parin dem Italienischen K\u00f6nig vorgestellt, dem er einen Katalog mit f\u00fcnfzig Reproduktionen seiner Bilder \u00fcberreichte. Kurz darauf beauftragte ihn der Herzog Amedeo von Aosta mit der Ausf\u00fchrung von Portr\u00e4ts der italienischen K\u00f6nigsfamilie f\u00fcr den Empfangssaal im Schloss Miramare.<br \/>\nVittorio Emanuele III. ist stehend in einer Milit\u00e4runiform mit dem Park des Miramare im Hintergrund dargestellt, die K\u00f6nigin hingegen sitzend auf einem Sessel im Thronsaal des Schlosses. Durch die Abbildung der K\u00f6nigin Elena von Montenegro in sitzender konnte der Maler die Tatsache kaschieren, dass sie von weitaus gr\u00f6\u00dferer Statur als ihr Ehemann war.<br \/>\nDie Portr\u00e4ts zeichnen sich durch eine hohe k\u00fcnstlerische Qualit\u00e4t aus, trotz der Schwierigkeiten, auf die Parin bei ihrer Anfertigung stie\u00df: da die Angeh\u00f6rigen des K\u00f6nigshauses ihm nicht direkt Portr\u00e4t sitzen konnten, musste er sich mit Fotografien begn\u00fcgen, die zudem nicht einmal dem neuesten Stand entsprachen.<br \/>\nDie extreme Lebendigkeit der Gem\u00e4lde ist sowohl der feinen Farbgestaltung als auch der Tatsache zu verdanken, dass sie frei von jeglicher Rhetorik sind, und geh\u00f6ren zu den gelungensten Werken des Malers, dessen Ruhm ihn nicht vor der Grausamkeit des Zweiten Weltkriegs bewahren konnte. Aufgrund seiner j\u00fcdischen Herkunft wurde Gino Parin nach dem Erlass der Rassengesetze von allen Ausstellungen ausgeschlossen und kam 1944 im Konzentrationslager Bergen Belsen ums Leben.<br \/>\nEine Kuriosit\u00e4t am Rande: das deutsche Wort \u201eKaiserin\u201c, das auf dem Rahmen des Portr\u00e4ts von Vittorio Emanuele III. geschrieben steht, geht darauf zur\u00fcck, dass Amedeo von Aosta die Bilderrahmen aus dem vorherigen Jahrhundert wiederverwendete, in denen urspr\u00fcnglich die Portr\u00e4ts des Kaiserpaars Franz-Joseph und Sissi prangten. Ein symbolischer Ausdruck daf\u00fcr, dass das Italienische K\u00f6nigreich nunmehr die \u00d6sterreichisch-Ungarische Monarchie abgel\u00f6st hatte.[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;PRIVATLEBEN&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e04164&#8243; icon_color=&#8220;#e04164&#8243; use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; icon_font_size=&#8220;22px&#8220; open_use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; open_icon_font_size=&#8220;22px&#8220; admin_label=&#8220;Vita privata&#8220; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_font_size=&#8220;100%&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5463  alignright\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Seduta-a-sdraio-Fischel.jpg\" alt=\"Seduta-a-sdraio-Fischel\" width=\"314\" height=\"210\" \/>Unter den M\u00f6beln der Gem\u00e4cher des Herzogs Amedeo von Aosta, die fast ausschlie\u00dflich vor Ort von renommierten Handwerkern aus Triest angefertigt wurden, befindet sich auch ein bemerkenswerter Liegestuhl aus Rattan, der aus der Tschechoslowakei eingef\u00fchrt wurde, wie die auf der Unterseite angebrachte Marke \u201eFischel\u201c beweist. Die Produktion dieses Stuhls l\u00e4sst sich auf die drei\u00dfiger Jahre datieren. Zu jener Zeit \u00e4nderte die Firma nach und nach ihren charakteristischen Stil, der sich durch ausgearbeitete und geschwungene B\u00f6gen auszeichnete, hin zu einem modernen Design, das eher auf Komfort und eine schlichte, weniger geschweifte Linienf\u00fchrung setzte.<\/p>\n<p>Von den zahlreichen Unternehmen, die insbesondere im \u00d6sterreichisch-Ungarischen Kaiserreich florierten, geh\u00f6rte Fischel S\u00f6hne aus Niemes in B\u00f6hmen zu den gr\u00f6\u00dften Konkurrenten der ber\u00fchmten Marke Thonet bei der Herstellung von Bugholz. Lediglich ein Jahr nach der Freigabe des Patents der Gebr\u00fcder Thonet im Jahr 1869 wechselte David Gabriel Fischel, ein Pflanzen\u00f6lh\u00e4ndler aus Prag, auf die Produktion von M\u00f6bel \u201eim Thonet-Stil\u201c und gr\u00fcndete gemeinsam mit seinen S\u00f6hnen ein neues Unternehmen. Der erstgeborene Sohn von David Gabriel, Alexander Fischel, war mit der Technik und den Geheimnissen des Holzbiegens gut bekannt, da er in der Thonet-Fabrik in Koritschan gearbeitet hatte und somit in der Lage war, M\u00f6bel mit dieser anspruchsvollen Technik anzufertigen.<\/p>\n<p>Der Fabrikname wurde als Zugest\u00e4ndnis f\u00fcr die Kunden aus dem nicht aus dem deutschsprachigen Raum bald auf \u201eFischel\u201c vereinfacht, um sich auch internationalen M\u00e4rkten zu \u00f6ffnen. Fischel war das erste Unternehmen, das M\u00f6bel aus massivem Bugholz herstellte, und setzte von Anfang an auf Qualit\u00e4t. Nach und nach erweiterte es seine Produktauswahl immer mehr und entschied sich sp\u00e4ter f\u00fcr eine Reduzierung der generischen Modelle zugunsten von Spezialanfertigungen f\u00fcr den Luxussektor.<\/p>\n<p><strong>UMBERTO NONI<\/strong><br \/><strong>(Triest 1892 \u2013 Rom 1971)<\/strong><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-3 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-3' class='gallery galleryid-14125 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/spiaggia-con-antilopi-e-uccelli-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Spiaggia-con-antilopi-e-uccelli-200x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-3-5473\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-5473'>\n\t\t\t\tStrand mit Antilopen und V\u00f6geln, \u00d6l auf Leinwand, 1931\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/giungla-con-rinoceronte-e-leopardo-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Giungla-con-rinoceronte-e-leopardo-200x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-3-5469\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-5469'>\n\t\t\t\tDschungel mit Nashorn und Leopard, \u00d6l auf Leinwand, 1931\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Im Mittelpunkt dieser beiden Bilder steht die afrikanische Landschaft, die dem Herzog Amedeo von Savoyen-Aosta gut bekannt war. Es handelt sich um Ansichten unter strahlender Sonne und mit kr\u00e4ftigen Farben im exotisch-tropischen Stil nach D\u2019Annunzio, wie er in den 30er Jahren modern war. Die essentielle Klarheit der Bilder verweist auf die hohe Kunstfertigkeit des aus Triest stammenden Malers Umberto Noni, der vor allem auch Illustrationen f\u00fcr Zeitschriften und Werbeanzeigen anfertigte.<br \/>Rechts von den Antilopen sind im Vordergrund einige Ananasfr\u00fcchte abgebildet, die keine zuf\u00e4llige Bezugnahme auf die Frucht bilden, die Maximilian von Habsburg als vorrangiges Dekorationselement f\u00fcr seinen Wohnsitz gew\u00e4hlt hat.<br \/>Das besondere Format mit einer langgestreckten Vertikale und geringer Breite sollte die Freir\u00e4ume zwischen den Fenstern des Arbeitszimmers von Amedeo in der Bibliothek f\u00fcllen, wo auch die beiden ebenfalls von Noni angefertigten Landkarten und ein Stillleben desselben K\u00fcnstlers hingen.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-4 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-4 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-4 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-4 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-4' class='gallery galleryid-14125 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/ritratto-di-emanuele-filiberto-di-savoia-aosta-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Ritratto-di-Emanuele-Filiberto-di-Savoia-Aosta-200x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-4-5481\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-4-5481'>\n\t\t\t\tPortr\u00e4t von Emanuele Filiberto von Savoyen-Aosta, \u00d6l auf Leinwand, 1933\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/ritratto-di-elena-d-orleans-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Ritratto-di-Elena-d-orleans-200x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-4-5477\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-4-5477'>\n\t\t\t\tPortr\u00e4t von Elena d\u2019Orl\u00e9ans, \u00d6l auf Leinwand, 1933\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Auf diesen beiden Gem\u00e4lden kommt die starke Pers\u00f6nlichkeit der beiden ber\u00fchmten Eltern von Amedeo von Savoyen-Aosta zum Ausdruck, Emanuele Filiberto und seiner Gattin Elena d\u2019Orl\u00e9ans. Beide Bilder sind von dem aus Neapel stammenden Maler Carlo Siviero signiert, der Capodimonte als Ausf\u00fchrungsort angibt. Innerhalb des vielf\u00e4ltigen Werks von Siviero stellen die Portr\u00e4ts das ausdrucksst\u00e4rkste Genre dar, sowohl in Bezug auf sein formales K\u00f6nnen als auch auf die aufmerksame introspektive Analyse.<br \/>Die Herzogin von Aosta wird umrahmt von zwei Windhunden abgebildet, w\u00e4hrend Emanuele Filiberto in Milit\u00e4runiform vor einer Karstlandschaft dargestellt ist. Ein schwerer Mantel, ein Helm und eine Landkarte, die links unten zu sehen sind, unterstreichen den soldatenhaften Charakter des Herzogs von Aosta, der ein gefeierter Kommandant der Dritten Armee war. Diese wurde auch als \u201eDie Unbesiegbare\u201c bezeichnet, da sie in den K\u00e4mpfen des Ersten Weltkriegs im Karstgebiet keine Niederlage erlitten hatte.<br \/>Die beiden Werke erinnern ein wenig an die f\u00fcr den Art D\u00e9co-Stil typische Plakatmalerei und wurden im Konversationssaal des Schlosses Miramare aufgeh\u00e4ngt, wo sie die Portr\u00e4ts des aus Triest stammenden Malers Giannino Marchig (1897 \u20131983) mit gleichem Sujet ersetzten. Der derzeitige Aufenthaltsort der Gem\u00e4lde von Marchig ist unbekannt. Sie wurden auf Wunsch der Ehefrau von Amedeo ausgetauscht, da sie scheinbar nicht ihren Gefallen fanden.<\/p>\n<p><strong>Carlo Siviero<\/strong><br \/><strong>(Neapel 1882 \u2013 Capri 1953)<\/strong><br \/>Der Maler, Bildhauer und Kunstkritiker Carlo Siviero besuchte in Neapel abendliche Malkurse bei Tommaso Celentano und studierte dann an der Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste in Neapel und der Schule f\u00fcr Aktmalerei in Rom. Nach einer ersten Phase, in der er vor allem Werke zu den Themen Landschaft, Meer und Fabriken schuf, widmete er sich der Figurenmalerei. Bei seinen Reisen suchte er eine Reihe wichtiger Kunstzentren in ganz Europa auf und traf mit holl\u00e4ndischen Impressionisten und gro\u00dfen englischen Portr\u00e4tisten zusammen, was zu einer vollendeten Reifung seines Stils beitrug. 1921 wurde er zum Pr\u00e4sidenten der K\u00f6niglichen Akademie S. Luca ernannt und 1922 zum Mitglied des Obersten Rats der Sch\u00f6nen K\u00fcnste. 1930 nahm er den Lehrstuhl f\u00fcr Malerei an der Kunstakademie an und ging schlie\u00dflich zur Akademie in Rom, die er sp\u00e4ter als Direktor leitete.<br \/>1950 ver\u00f6ffentlichte er den Band \u201eQuesta era Napoli\u201c, der sich mit der K\u00fcnstlerszene Neapels Ende des 19. Jahrhunderts besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p><strong>Tafelgeschirr der Herz\u00f6ge von Aosta<\/strong><\/p>\n<p>Im Schloss Miramare ist eine umfassende Kollektion des Tafelgeschirrs der Herz\u00f6ge erhalten, die unterschiedlichste Arten von Servier- und Tischservices umfasst. Dazu geh\u00f6rt beispielsweise eine reiche Auswahl an Tellern: flache Teller, Suppenteller sowie Servier- und Fischplatten, ebenso wie Schalen, Terrinen, Saucieren und Tafelaufs\u00e4tze f\u00fcr Obst. Hinzu kommen eine Reihe von Tee- und Kaffeeservices mit Tassen und Tellern unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe, Milchk\u00e4nnchen, Teekannen und Zuckerdosen. Auch die Auswahl an Gl\u00e4sern verschiedener Formen und Bestimmungszwecke ist betr\u00e4chtlich: f\u00fcr Rot- und Wei\u00dfwein, Lik\u00f6r, Punsch oder Obst in Sirup. Diverse Kannen erg\u00e4nzen den Bestand. Was das Besteck betrifft, gibt es einige komplett erhaltene Services, einige davon aus Silber. Das Porzellan stammt von der ber\u00fchmten Manufaktur Richard Ginori, die 1735 in Doccia (Toskana) gegr\u00fcndet wurde und sich im Laufe der Zeit zu einer exklusiven Porzellanmarke entwickelt hat. Die Services von Richard Ginori im Schloss Miramare sind mit einem charakteristischen Goldrand und der Savoyer-Krone geschm\u00fcckt.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;KLEINER SALON DER HERZOGIN&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e04164&#8243; icon_color=&#8220;#e04164&#8243; use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; icon_font_size=&#8220;22px&#8220; open_use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; open_icon_font_size=&#8220;22px&#8220; admin_label=&#8220;Salottino della Duchessa&#8220; module_id=&#8220;salottino-duchessa&#8220; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_font_size=&#8220;100%&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Vasen und Statuetten, 1932-1935<\/strong><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-5 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-5 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-5 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-5 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-5' class='gallery galleryid-14125 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/salottino-della-duchessa-anna-castello-di-miramare-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/salottino-della-duchessa-anna-castello-di-miramare-200x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/salottino-della-duchessa-anna-castello-di-miramare2-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/salottino-della-duchessa-anna-castello-di-miramare2-200x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/salottino-della-duchessa-anna-castello-di-miramare3-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/salottino-della-duchessa-anna-castello-di-miramare3-200x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/salottino-della-duchessa-anna-castello-di-miramare4-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/salottino-della-duchessa-anna-castello-di-miramare4-200x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/de\/amedeo-von-savoyen\/salottino-della-duchessa-anna-castello-di-miramare5-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/salottino-della-duchessa-anna-castello-di-miramare5-200x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Sch\u00f6pfer dieser Werke ist der Bildhauer und Glask\u00fcnstler Napoleone Martinuzzi, der in Murano wirkte und eine Zeit lang k\u00fcnstlerischer Direktor der Firma Venini war. Die Sujets der Skulpturen im Miramare bilden eine Konstante in der Produktion von Martinuzzi. Die beiden weiblichen Statuetten zeigen zum einen eine Sirene auf einem vergoldeten Sockel mit zwei ineinander verschlungenen Fischschw\u00e4nzen. Die andere Statuette aus rotem Glas stellt eine Frau neben einem Baum dar. Die beiden Vasen bestehen aus Mattglas. Eine hat eine kr\u00e4ftige rubinrote Farbe, die andere besteht aus Opalglas und weist Vergoldungen am Fu\u00df, am Deckel und an den Blattranken auf. Zwei Bl\u00e4tter zieren auch die dritte Vase in strahlendem, hellem Blau. Die drei Pflanzen weichen in Farbe und Form deutlich von ihren nat\u00fcrlichen Vorbildern ab. Die erste der beiden Sukkulenten hat einen Schaft und vier Bl\u00e4tter in rotgoldener Farbe in einer schwarzen Vase mit Goldrand. Die zweite besteht aus Ornamentglas (vetro pulegoso), das durch eine von Martinuzzi entwickelte Technik entsteht, die dem Glas durch die Beigabe von Lufteinschl\u00fcssen w\u00e4hrend der Fusion eine matte und unregelm\u00e4\u00dfige Oberfl\u00e4che verleiht. Die Sukkulente erscheint in irisierendem Gr\u00fcn mit Vergoldungen. Auch der dreigeteilte Kaktus in einer wei\u00dfen Vase hat eine schillernd gr\u00fcne Farbe. Historischen Fotoaufnahmen zu Folge war die Kollektion Martinuzzi in keinem der S\u00e4le ausgestellt, in denen sich die herzogliche Familie \u00fcblicherweise aufhielt. Es ist daher nicht bekannt, unter welchen Umst\u00e4nden und zu welcher Zeit sie ins Schloss Miramare kamen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_5506\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5506\" class=\"wp-image-5506\" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ritratto-di-dama-castello-di-miramare-trieste.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"360\" \/><p id=\"caption-attachment-5506\" class=\"wp-caption-text\">Portr\u00e4t einer Dame, \u00d6l auf Holz, 17. Jahrhundert<\/p><\/div>\n<p>Maximilian von Habsburg lie\u00df das elegante Portr\u00e4t dieser Dame, die nach der Mode des 17. Jahrhunderts gekleidet ist, in der Bildergalerie im M\u00f6wensaal aufh\u00e4ngen, wo auch die Kunstsch\u00e4tze seiner Sammlung ausgestellt waren.<br \/>In einem Inventar des 19. Jahrhunderts wird das Werk dem niederl\u00e4ndischen Maler Jan Anthonisz van Ravesteyn zugewiesen. Er war ber\u00fchmt f\u00fcr seine Portr\u00e4ts, die Vertreter der Oberschicht in ihrer Prunkkleidung darstellten, um ihren sozialen Rang zus\u00e4tzlich zu unterstreichen.<br \/>Das wertvolle Gem\u00e4lde wurde bei der Umgestaltung der Gem\u00e4cher des Herzogs Amedeo von Savoyen-Aosta an einem besonders gut sichtbaren Ort im Salon der Herzogin Anna positioniert, wo es sich heute noch befindet.<\/p>\n<p><strong>JAN ANTHONISZ VAN RAVESTEYN <\/strong><br \/><strong>(Den Haag 1572?- 1657)<\/strong><br \/>Jan Anthonisz van Ravesteyn, der zu den erfolgreichsten niederl\u00e4ndischen Portr\u00e4tisten der ersten H\u00e4lfte des 17. Jahrhunderts vor Rembrandt geh\u00f6rte, war vor allem am Hof von Den Haag t\u00e4tig. Der Stil seiner Werke hat gewisse \u00c4hnlichkeiten mit dem aus Delft stammenden Meister Michiel van Mierevelt (1567-1641), der van Ravesteyn bei verschiedenen Auftragsvergaben Konkurrenz machte.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;ZIMMER DER JUNGEN HERZOGINNEN&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#e04164&#8243; icon_color=&#8220;#e04164&#8243; use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; icon_font_size=&#8220;22px&#8220; open_use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; open_icon_font_size=&#8220;22px&#8220; admin_label=&#8220;Stanza delle Duchessine&#8220; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_font_size=&#8220;100%&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<div id=\"attachment_5515\" style=\"width: 448px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5515\" class=\"wp-image-5515 \" src=\"https:\/\/miramare.cultura.gov.it\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/salotto-delle-duchessine-miramare.jpg\" alt=\"\" width=\"438\" height=\"473\" \/><p id=\"caption-attachment-5515\" class=\"wp-caption-text\">Presepio Tempera su legno, 1930<\/p><\/div><\/p>\n<p><strong>UMBERTO NONI<\/strong><br \/><strong>(Triest 1892 \u2013 Rom 1971)<\/strong><br \/>Die fein gearbeitete und mit bunten Temperafarben bemalte Krippe ist ein zauberhaftes Werk von Umberto Noni, das an der Wand des Zimmers der jungen Herzoginnen im zweiten Stock des Schlosses Miramare aufgeh\u00e4ngt wurde.<br \/>Noni dekorierte die W\u00e4nde mit einer Bilderz\u00e4hlung zum Thema Universum, auf der in gelungener Weise die vier Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde in verschiedenen Szenen dargestellt sind, die f\u00fcr die T\u00f6chter Amedeos von Savoyen-Aosta sowohl lehrreich als auch unterhaltsam sein sollten.<br \/>Die Krippe ist in die dem Thema Luft gewidmete Darstellung eingebettet und unterstreicht den illustrativen Stil des Malers, dessen schlichte Ausdrucksweise eine effiziente Wirkung entfaltet.<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; 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disabled_on=&#8220;on|on|on&#8220; admin_label=&#8220;IL PARCO&#8220; module_class=&#8220;blurb_hover_content_03&#8243; _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_level=&#8220;h3&#8243; disabled=&#8220;on&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<p>l Castello di Miramare e il suo Parco sorgono per volont\u00e0 dell\u2019arciduca Massimiliano d\u2019Asburgo che decide, attorno al 1855, di farsi costruire alla periferia di Trieste una residenza consona al proprio rango, affacciata sul mare e cinta da un esteso giardino.<\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][et_pb_blurb title=&#8220;Maximilian von Habsburg&#8220; admin_label=&#8220;MASSIMILIANO D\u2019ASBURGO&#8220; module_class=&#8220;blurb_hover_content_04&#8243; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_level=&#8220;h3&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<p>Am 6. Juli 1832 wurde in Schloss Sch\u00f6nbrunn bei Wien Ferdinand Maximilian von Habsburg-Lothringen, &#8230;<\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][et_pb_blurb title=&#8220;Charlotte von Belgien&#8220; admin_label=&#8220;CARLOTTA DEL BELGIO&#8220; module_class=&#8220;blurb_hover_content_05&#8243; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_level=&#8220;h3&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]Am 7. Juni 1840 wurde im belgischen Laeken Prinzessin Marie Charlotte von Sachsen-Coburg-Gotha &#8230;[\/et_pb_blurb][et_pb_blurb title=&#8220;Das Schloss Miramare nach Maximilian&#8220; disabled_on=&#8220;off|off|off&#8220; admin_label=&#8220;MIRAMARE DOPO MASSILIANO&#8220; module_class=&#8220;blurb_hover_content_06&#8243; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_level=&#8220;h3&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<p>Nach dem Tod Maximilians und der Abreise Charlottes nach Belgien im Jahre 1867 weilten Mitglieder&#8230;<\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][et_pb_blurb title=&#8220;Amedeo von Savoyen&#8220; admin_label=&#8220;AMEDEO DI SAVOIA&#8220; module_class=&#8220;blurb_hover_content_08&#8243; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_level=&#8220;h3&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<p>Im Jahr 1930 \u00fcberlie\u00df die italienische Regierung das Schloss Miramare Herzog Amedeo von Savoyen-Aosta als Wohnsitz&#8230;<\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][et_pb_blurb title=&#8220;IL CASTELLO&#8220; disabled_on=&#8220;off|off|off&#8220; admin_label=&#8220;il castello&#8220; module_class=&#8220;blurb_hover_content_07&#8243; _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_level=&#8220;h3&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<p>Il Castello di Miramare e il suo Parco sorgono per volont\u00e0 dell\u2019arciduca Massimiliano d\u2019Asburgo che decide, attorno al 1855, di farsi costruire alla periferia di Trieste una residenza consona al proprio rango, affacciata sul mare e cinta da un esteso giardino&#8230;<\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][et_pb_blurb title=&#8220;IL PARCO&#8220; disabled_on=&#8220;off|off|off&#8220; admin_label=&#8220;MIRAMARE NEGLI ANNI 40-50&#8243; module_class=&#8220;blurb_hover_content_09&#8243; _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_level=&#8220;h3&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<p>Il Parco di Miramare, con i suoi ventidue ettari di superficie, \u00e8 il risultato dell\u2019impegnativo intervento condotto nell\u2019arco di molti anni da Massimiliano d\u2019Asburgo sul promontorio roccioso di Grignano&#8230;<\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][et_pb_button button_text=&#8220;LA STORIA&#8220; button_alignment=&#8220;right&#8220; button_alignment_tablet=&#8220;center&#8220; button_alignment_phone=&#8220;center&#8220; button_alignment_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|on&#8220; module_class=&#8220;page-btn&#8220; _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; disabled=&#8220;on&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Amedeo von SavoyenIm Jahr 1930 \u00fcberlie\u00df die italienische Regierung das Schloss Miramare Herzog Amedeo von Savoyen-Aosta als Wohnsitz. Der Umbau des Schlosses wurde vom Architekten Alberto Riccoboni des K\u00f6niglichen Amts f\u00fcr Denkmalschutz geleitet, um die vom Herzog gew\u00fcnschten Modernisierungsarbeiten durchzuf\u00fchren. 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